Wie ich als Kosmetikerin zu RINGANA kam – und warum daraus heute viel mehr geworden ist.
Hi, ich bin Daniela.
Kosmetikerin und Fußpflegerin, seit über 20 Jahren selbstständig, Ehefrau und Mama.
Und ganz ehrlich: Ich hatte nicht vor, ein Business aufzubauen. Ich wollte eigentlich nur gute Produkte für mich und meine Kunden.
Manchmal entstehen die spannendsten Dinge genau dann, wenn man gar nicht danach sucht.
Ich möchte mehr erfahrenIch war auf der Suche nach guter Pflege. Durch meine Arbeit beschäftige ich mich seit vielen Jahren mit Haut, Pflege und den Bedürfnissen meiner Kunden.
Und auch privat gab es einen Grund, genauer hinzuschauen: Meine Mutti hatte Schuppenflechte und vertrug herkömmliche Pflegeprodukte irgendwann nicht mehr so gut. Ich wollte etwas finden, bei dem ich ein gutes Gefühl hatte.
Durch eine Bekannte und ein Fresh Date kam ich mit RINGANA in Berührung. Ich habe die Produkte ausprobiert und mich immer mehr mit Inhaltsstoffen und Konzept beschäftigt.
Dann kam diese Frage: „Wusstest du eigentlich, dass du damit auch ein Business aufbauen kannst?“
Ich hatte keine Ahnung, wie das funktionieren sollte. Ich wusste nicht, wie man Menschen anspricht oder ein Team aufbaut. Und natürlich hatte ich Zweifel: Was werden andere denken? Was, wenn es nicht funktioniert? Was, wenn ich mich blamiere?
Aber irgendwann dachte ich: Warum eigentlich nicht einfach ausprobieren?
Ich habe vieles ausprobiert. Manches hat funktioniert, manches habe ich wieder verworfen. Ich musste lernen, Menschen anzusprechen, sichtbarer zu werden und über meine Erfahrungen zu sprechen. Und dass nicht jeder begeistert sein muss von dem, was ich mache.
Vor allem habe ich eines gelernt:
Natürlich liebe ich die Produkte noch immer, und als Kosmetikerin sind sie Teil meiner täglichen Arbeit. Aber heute geht es um Möglichkeiten:
Mal beim ersten Kaffee am Morgen. Mal auf dem Sofa, im Garten oder auf Reisen. Alles, was ich brauche, trage ich in meiner Tasche mit – und vielleicht arbeite ich irgendwann sogar mit Blick aufs Meer. ?
Habe ich gerade Lust und Zeit, lege ich richtig los. Und wenn im Leben etwas anderes wichtiger ist, dann geht es vor. Ich entscheide selbst, wie viel Platz mein Business einnimmt.
Nicht mein Leben richtet sich nach der Arbeit – die Arbeit richtet sich nach meinem Leben.
Ein eigenes Business ist Arbeit. Das möchte ich gar nicht schönreden. Es passiert nicht über Nacht. Es braucht Zeit, Ausdauer, Lernen, Mut – und manchmal die Bereitschaft, wieder aufzustehen und weiterzumachen.
Aber für mich macht es einen Unterschied, wofür ich diese Arbeit mache: Ich arbeite an etwas, das mir gehört. An etwas, das wachsen darf. Und an Möglichkeiten, die mir vielleicht genau die Freiheit geben, die ich mir wünsche.
Nicht immer höher, schneller, mehr. Sondern die Möglichkeit, mein Leben bewusster zu gestalten:
Und gleichzeitig etwas Eigenes zu haben, das mich erfüllt und an dem ich weiter wachsen kann.
Ich möchte mehr vom Leben. Nicht unbedingt mehr Dinge, Termine oder Arbeit – sondern mehr Freiheit, Zeit, Möglichkeiten, Selbstbestimmung und gemeinsame Momente.
Ich möchte spontan sein können. Mit meiner Familie Zeit verbringen. Neue Dinge erleben. Und Entscheidungen treffen, ohne dass zuerst die Frage kommt: „Kann ich mir das überhaupt leisten – zeitlich oder finanziell?“
Genau daran möchte ich arbeiten.
Und genau deshalb mache ich weiter. Ich habe längst nicht alles erreicht, was ich mir vorgenommen habe. Aber vielleicht ist genau das das Schöne daran: Ich darf weiter lernen, wachsen, neue Menschen kennenlernen und schauen, wohin mich dieser Weg noch führt.
Dann musst du noch nichts entscheiden. Du darfst dich einfach informieren. Ganz in Ruhe. Ohne Druck.
Ich kann dir nicht versprechen, wie dein Weg aussehen wird – und auch nicht, was du damit verdienen wirst. Jeder Mensch, jeder Weg und jeder Einsatz ist anders.
Was ich dir zeigen kann:
Ganz unverbindlich. Ganz persönlich.
Dann schreib mir einfach:
BUSINESSIch erzähle dir persönlich mehr und beantworte deine Fragen. Ohne Druck. Ohne Verpflichtung. Einfach ein ehrliches Gespräch.
Ein Tipp auf den Button öffnet WhatsApp – das Wort „BUSINESS“ ist schon vorgeschrieben.
Vielleicht ist es genau das, wonach du schon länger gesucht hast. Oder du stellst fest: Das ist nichts für mich. Beides ist vollkommen okay.